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Debating “Land Grabbing” at the World Social Forum 2013

From March 26 to March 30, 2013, the 11th World Social Forum (WSF) took place in Tunis. In only three days, more than 50,000 participants visited over 1,000 sessions. The issue “land grabbing” was less present in Tunis...

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The Land Matrix celebrates its first anniversary – discussion of the major developments regarding African and Asian data

 One year ago, the 26th of April 2012, during the Land and Poverty Conference organised in Washington by World Bank, the Land Matrix partnership launched the online database “Land Matrix” [http://www.landportal.info/landmatrix]. The main purpose was to encourage researchers, governments, citizens and companies to provide more data on land acquisitions.

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The Asian roots of cultural change in The Gambia

In the last 3 weeks I have been conducting fieldwork in The Gambia and Senegal in the framework of the AFRASO project Asian development assistance in Senegambia. My focus is on development cooperation in the agricultural sector. And in the case of The Gambia, the Republic of China (ROC, Taiwan) is one of the most important bilateral donors, particularly after 2005.

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S2-C: Neue Ansätze transnationaler Geschlechterpolitik: Chinesisch-Afrikanische Kooperationen

Übersicht: 


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Chinas Engagement in Afrika umfasst in jüngster Zeit zunehmend den Bereich der transnationalen gesellschaftlichen Beziehungen. Ein zentrales Feld dieser Begegnungen und Aushandlungsprozesse ist die Frauenbewegungspolitik. Während deren Anfänge bereits auf die Weltfrauenkonferenzen in Nairobi (1985) und in Peking (1995) zurückgehen, die als Ausgangs- und Knotenpunkt auch aktueller transnationaler frauenpolitischer Praxen gelten, lassen sich derzeit parallel zu den Verschiebungen in der internationalen Ordnung auch Veränderungen der Formen und Muster transnationaler Gesellschafts- und Geschlechterpolitiken feststellen. Im Kontext der Forschung über neuere Süd-Süd-Beziehungen stellt dieses Projekt daher die Frage, wie innerhalb neuerer afrikanisch-chinesischer Kooperationen geschlechterpolitische Themen verhandelt werden.

Einen Fokus der Untersuchung bildet die All-China Women’s Federation (ACWF), die zentrale chinesische Frauenorganisation, die u.a. im Feld der Armutsbekämpfung ihre Kooperationen mit ihren afrikanischen Partnern intensiviert. In vergleichender Perspektive untersuchen wir die Beziehungen zwischen der ACWF und ihren jeweiligen Partnerorganisationen in Kenia und Äthiopien sowie deren Auswirkungen auf die sie umgebenden Kontexte staatlicher Geschlechterpolitik. Dabei interessieren uns vor allem die Vorstellungen von Geschlecht, Konzepte von Geschlechterverhältnissen und Ansätze der Geschlechterpolitik, die in diesen Prozessen verhandelt werden. Nicht zuletzt fragen wir auch danach, wie sich die neu entstehenden Netzwerke und Kooperationszusammenhänge zu den länger bestehenden Formen transnationaler Frauen- und Geschlechterpolitik in Verhältnis setzen.

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Talks and Lectures

Mageza-Barthel, Rirhandu ; Zur Politik chinesisch-afrikanischer Beziehungen ; Friday, March 6, 2015 ; Goethe University Frankfurt
Mageza-Barthel, Rirhandu & Uta Ruppert ; Zivilgesellschaft in Kenia und Äthiopien, SoSe 2014
Mageza-Barthel, Rirhandu ; Neue Ansätze zivilgesellschaftlicher Geschlechterpolitik: Chinesisch-afrikanische Kooperationen zur Bekämpfung von Frauenarmut ; Thursday, February 7, 2013 ; Goethe-Universität Frankfurt
South Africa and China - Politics and Perspective ; Mageza-Barthel, Rirhandu & John Njenga Karugia, SoSe 2015 ; Goethe University Frankfurt
Mageza-Barthel, Rirhandu ; Gender Politics in Africa: International Dimensions, WiSe 2013/14 ; Goethe University Frankfurt
Mageza-Barthel, Rirhandu ; From the Margins to the Centre? New Perspectives on Sino-African Relations ; Friday, February 20, 2015 ; New Orleans
Mageza-Barthel, Rirhandu ; Africa in World Politics / African World Politics, SoSe 2016 ; Goethe University Frankfurt
Mageza-Barthel, Rirhandu ; 'Beijing Created a War between the Sexes' – Transnational Gender Politics in Rwanda after '94 ; Wednesday, June 18, 2014 ; HU Berlin

S2-A: Handelsnetzwerke und Migration zwischen Afrika und Asien

Übersicht: 

Handelsnetzwerke und Migration zwischen Asien und Afrika bestehen schon seit langer Zeit, sind aber durch die Öffnung Chinas und das chinesische Engagement in Afrika zunehmend im Fokus der westlichen Öffentlichkeit. Über die konkreten kulturellen und wirtschaftlichen Wechselwirkungen aus lokaler Sicht, ist jedoch bisher nur wenig bekannt. Neben makropolitischen Dynamiken beeinflusst der kulturelle Hintergrund der Beteiligten die Organisation von Handelsnetzwerken und die Entwicklung unternehmerischer Strategien. Das Vorhaben geht den Unterschieden zwischen afrikanischen und asiatischen Netzwerken nach. Wir fragen, welche Netzwerke (von Familien bis zu internationalen Unternehmen), welche Sektoren des Handels übernehmen und wie deren Entscheidungsprozesse von der Interaktion mit Angehörigen der anderen Kultur geprägt werden.
Ein Schwerpunkt unsere Forschung gruppiert sich um die Waren selbst. Obwohl Konsumgüter das Gros der afrikanischen Importe aus Asien ausmachen, werden auch Dienstleistungen wie tertiäre Bildung in dem afrikanisch / asiatischen Handelsgeflecht angeboten. Es stellt sich die Frage, in welchen Regionen sich Händler auf welche Angebote und Dienstleistungen spezialisieren. Auch ist kaum bekannt, welche Waren und Dienstleistungen neben Rohstoffen aus Afrika nach Asien gelangen und wie dieser Handel konkret auf der persönlichen Ebene stattfindet. Den Märkten folgen und folgten Menschen und Ideen. Welche Formen des Handels unterstützen Staaten und welche ideologischen und historischen Themen bestimmen die Politik dieser Länder? Welche Migrationserfahrungen machen Afrikaner/Asiaten im jeweiligen fremden Kontext und wie unterscheiden diese sich von den Erfahrungen, die zum Beispiel in Europa gemacht werden? Wie hat sich der Handel verändert und welche neuen Netzwerke haben sich gebildet? Welche Diskurse haben sich über die Aktivitäten der Asiaten in Afrika entwickelt? Wie bewertet man in Afrika einerseits die als positiv erlebten Entwicklungen im Bereich der Infrastruktur und der Güterversorgung, und andererseits die Präsenz der Fremden, die Konkurrenz für afrikanische Unternehmen darstellen und deren Fremdheit oftmals negativ belegt ist? Spielen diese Bewertungen für die Handelsnetzwerke überhaupt eine Rolle?
Die Feldforschungen werden in Westafrika (Kamerun, Mali) und im südlichen Afrika sowie in Indonesien, Malaysia, Japan und China durchgeführt. Das breite regionale Spektrum lässt einen Vergleich zwischen historisch und kulturell unterschiedlichen Regionen zu. Zusammengeführt wird diese Pluralität durch die enge Zusammenarbeit der beteiligten Wissenschaftler und die aufeinander abgestimmten Fragestellungen. Ute Röschenthaler untersucht in Kooperation mit Antoine Socpa in Douala und Yaounde, kamerunische und asiatische Netzwerke, in Bamako in Kooperation mit Birama Diakon die Netzwerke malischer und chinesischer Händler und gemeinsam mit Shigehiro Sassaki afrikanische Netzwerke in Japan. Mamadou Diawara erforscht malische Migranten in Indonesien und Rückkehrer in Bamako. Malaysische Bildungsunternehmer im südlichen Afrika werden von Sandra Manickam untersucht und Matthias Gruber untersucht die alten und neuen chinesisch/südafrikanischen Handelsnetzwerke in Südafrika und China.

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Talks and Lectures

Röschenthaler, Ute & Julia Binter ; Trade, crisis and cultural entrepreneurship in the Niger Delta and the Cross River Region ; Saturday, October 3, 2015 ; Marburg
Diawara, Mamadou ; The Time-Tested Traditionist: Intellectual Trajectory and Mediation from the Early Empires to the Present Day. Landscapes, Sources and Intellectual Projects: Politics, History and the West African Past ; Thursday, November 12, 2015 to Saturday, November 14, 2015 ; Department of African Studies and Anthropology (DASA) and Centre of West African Studies (CWAS), University of Birmingham
Ute Röschenthaler ; The History of Green Tea in Mali and Beyond ; Thursday, May 15, 2014 ; Goethe-Universität Frankfurt
Ute Röschenthaler ; The History of Green Tea in Africa ; Thursday, December 18, 2014 ; Bejing University
Diawara, Mamadou ; The Call of the ‘Bush’: Malian Migrants on their Way to Asia ; Wednesday, March 12, 2014 ; Kuala Lumpur
Diawara, Mamadou ; Seeing like scholars. Whose exile? Making a life in being at home and abroad ; Wednesday, March 25, 2015 ; Kapstadt
Ute Röschenthaler ; Commercial Networks and Cultural Brokers: Cameroonian Traders in China ; Wednesday, March 12, 2014 ; Kuala Lumpur, Malaysia
Diawara, Mamadou ; China und Afrika, SoSe 2013 ; Goethe University Frankfurt
Röschenthaler, Ute; Haugen, Heide & Michaela Pelican ; Challenges to African entrepreneurship in Malaysia ; Thursday, July 9, 2015 ; Sorbonne, Paris
Ute Röschenthaler ; Brokers as Intermediaries in Commercial Trade Networks ; Sunday, December 14, 2014 ; Jinan University, Guangzhou
Röschenthaler, Ute ; Bewegung von Menschen und Gütern im globalen Kontext ; Wednesday, July 1, 2015 ; Hannover
Diawara, Mamadou ; Asien in Afrika, WiSe 2014/15
Diawara, Mamadou ; Asia as Horizon and Home for West Africans from the 1980s ; Saturday, August 8, 2015 ; Stellenbosch Institute for Advanced Study
Diawara, Mamadou ; (Dis-)connections in Histories of African Studies on the Continent and Beyond, ; Friday, July 10, 2015 ; Sorbonne, Paris

S3-A: Chinesische Kulturpolitik und Konfuzius Institute in Afrika

Übersicht: 

Um zu klären, inwiefern kulturelle Interaktionen in den sino-afrikanischen Beziehungen als „weiche“ Einflussnahme neue Entwicklungskonzepte erzeugen und wie sich China mittels seiner Außenkommunikation in Afrika darstellt, untersucht das Projekt chinesische Konfuzius-Institute in Südafrika. Dabei wird deutlich, dass China durch seine Konfuzius-Institute wesentlich weniger politisch und dirigistisch agiert, als dies die oft negative Mediendarstellung der Konfuzius-Institute als Instrument der chinesischen Expansionspolitik vermitteln will. Konfuzius-Institute versuchen, sich an örtliche Gegebenheiten in Afrika anzupassen und kommunizieren in der Regel ein selektives Bild von China, das bestimmte Aspekte vor allem der traditionellen chinesischen Kultur (Kalligrafie, Teezeremonien) betont und aktuelle politisch-gesellschaftliche Aspekte weitgehend ausblendet. Für Afrikaner stellen die Konfuzius-Institute eine bedeutende Option dar. Sie nutzen die Institute strategisch, um Studienabschlüsse zu „veredeln“ und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Hierbei spielt nicht nur der einheimische Arbeitsmarkt eine Rolle. Vielmehr ist es auch eine wichtige Option für Studierende afrikanischer Konfuzius-Institute, für längere Zeit in China zu studieren oder zu arbeiten. Besonders diese Option ist von Interesse, da sich in China selbst zeigt, ob und wie die Ausbildung an Konfuzius-Instituten auf einen solchen Aufenthalt vorbereitet.

 

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Talks and Lectures

Falk Hartig ; Cultural Exchange and Image Management: The Case of Confucius Institutes in Africa ; Thursday, January 14, 2016 ; University of Nottingham
Hartig, Falk ; Confucius INstitutes: The Gobalization of Chinese Public Diplomacy - The Case of Africa ; Saturday, July 12, 2014 ; University of Nottingham
Hartig, Falk ; Confucius Institutes in Africa – A new Soft Power Instrument in the Making? ; Thursday, March 26, 2015 ; Kapstadt
Hartig, Falk ; Confucius Institutes and China’s International Image Management ; Sunday, September 28, 2014 ; Rhodes University, Grahamstown
Hartig, Falk ; Confucius Institutes and China’s International Communication ; Wednesday, September 10, 2014 ; China Foreign Affairs University, Peking
Hartig, Falk ; China’s Public Diplomacy: explaining China to the world through external communication and image management ; Thursday, June 26, 2014 ; Westsächsische Hochschule Zwickau
Hartig, Falk ; China‘s Public Diplomacy towards Africa ; Thursday, March 19, 2015 ; School of International and Intercultural Communication, TU Dortmund

S3-B: Chinas Einfluss auf das Verständnis von guter Regierungsführung, Entwicklung und internationaler Kooperation in Afrika

Übersicht: 

Ausgehend von der aktuellen Diskussion um eine ideologische Herausforderung des Westens durch das aufstrebende China untersucht das Projekt unter Rückgriff auf konstruktivistische Methoden und Ansätze die Rolle von Ideen in den sino-afrikanischen Beziehungen. Zu diesem Zweck wird analysiert, ob sich die Interpretation bestimmter politischer Konzepte (bspw. Entwicklung oder guter Regierungsführung, aber auch der internationalen Rolle des jeweiligen Landes) in Äthiopien und Südafrika in den vergangenen fünfzehn Jahren durch den Einfluss Chinas geändert hat.

Insgesamt stehen hierbei staatliche (bzw. staatsnahe) Akteure und machtförmig strukturierte Austauschprozesse von (Entwicklungs-)Politik im Fokus, womit das Projekt eine wichtige Ergänzung zu den eher gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Interaktionen der anderen Projekte der Key Area darstellt. Zudem stellt es die in der Forschung etablierte Dichotomie von Konzepten wie Identität, Ideologie und Symbolik einerseits, und Rationalität, Pragmatismus und Effizienz andererseits infrage. Stattdessen soll gezeigt werden, dass die Beeinflussung von Wahrnehmungen in den chinesischen Beziehungen zu Afrika als praktikables Mittel der Einflussnahme eingesetzt wird. Gleichzeitig ist aber auch die keineswegs nur passive Rolle afrikanischer Eliten hervorzuheben, denen eine wichtige Funktion in den untersuchten Prozessen zukommt. Damit wird nicht nur die für AFRASO zentrale Entstehung und (inter-)regionale Verbreitung neuer Konzepte untersucht, sondern es werden auch die sich den Akteuren in Afrika bietenden neuen Optionen in den Blickpunkt gerückt.

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Talks and Lectures

Lejeune, Johannes ; That’s what friends are for: Identity in the making of China-South Africa relations ; Wednesday, March 25, 2015 ; Cape Town
Holbig, Heike ; Regionenals kulturelle Prozesse: Chinaund die "World Values Surveys" ; Sunday, October 6, 2013 ; Universität Leipzig
Holbig, Heike ; Entanglements Versus Entrenchments. Asien als Prozess ; Tuesday, June 24, 2014 ; Ludwigs-Maximilian-Universität München
Lejeune, Johannes ; Collective Identity in China-Ethiopia Relations: A Community of Practice Perspective ; Wednesday, August 6, 2014 to Saturday, August 9, 2014 ; Frankfurt a. M

S1-A: Halbstaatliche Unternehmen und kapitalistische Entwicklung: Die Interaktion von südafrikanischen und chinesischen Firmen im Dienstleistungssektor

Übersicht: 

(Halb-) Staatliche Unternehmen im Dienstleistungssektor spielen im Kontext kapitalistischer Entwicklungsprozesse häufig eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Bereitstellung essentieller Services für andere Unternehmen, etwa bei der Telekommunikation. Im Zuge zunehmender ausländischer Direktinvestitionen und der Ausdehnung der Agenda von Handelsabkommen verlieren diese Unternehmen ihre vormalige Binnenorientierung und werden in zwischenstaatliche Kooperationen einbezogen (zum Beispiel durch die Harmonisierung des nationalen regulativen Rahmens im Rahmen von Handelsabkommen). Das Projekt konzentriert sich auf südafrikanische und chinesische Parastatals im Banken- und Telekommunikationssektor. Erstens wird die politische Ökonomie, die Rolle von Institutionen und Mechanismen in den Sektoren in Südafrika und China analysiert. Neben den Motiven und Gemeinsamkeiten steht die Beschaffenheit der Unternehmen, deren nationale Interaktion und die sozio-ökonomische Auswirkungen (insbesondere auf Arbeitsbeziehungen) im Vordergrund. Zweitens fokussieren wir uns auf die Interaktion zwischen chinesischen und südafrikanischen Unternehmen, mit der Unterscheidung zwischen direkten Interaktionen (z.B. Investitionen), aber auch globalen Interaktionen (durch Regulierungsprozesse).

Das Ergebnis des Projektes wird ein interdisziplinärer Austausch zwischen den relevanten Disziplinen und die Weiterentwicklung der Forschung über die Rolle (halb-) staatlicher Unternehmen im Rahmen aktueller Kapitalismusmodelle sowie über die Rolle von Unternehmen in der internationalen Kooperation sein. Hierzu sollen durch Dozentenaustausche bzw. Gastaufenthalte die individuellen Forschungsergebnisse gebündelt werden und gemeinsame Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet und umgesetzt werden. Das Ergebnis des Kleinprojekts soll in verschiedenen Publikationen und Vorträgen im Rahmen des Gesamtprojektes präsentiert werden. Außerdem leistet es einen Beitrag  vor allem auf der Mikroebene und analysiert Unternehmen als Akteure in der Afrika/Asien Interaktion.

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S3-B: China’s Influence on the Perception of Good Governance, Development, and International Cooperation in Africa

Übersicht: 

Against the backdrop of an ongoing debate concerning the ideological implications of a rising China, the project uses a constructivist framework to study the role of ideas in Sino-South African and Sino-Ethiopian relations. It argues that, while in many areas there indeed have been developments over the recent years which propose that individual African countries are learning from Chinese experiences, it would be misleading to conceptualize African states as passive victims of either Western or Chinese influence. Instead, the rise of China (as well as other emerging powers) has created new options for African actors, some of which regard Chinese concepts of development, governance or international cooperation as being more in line with their own perception of the challenges they and their respective countries are facing.

While China is doing its best to nurture the idea of a community of likeminded states that comes with these shared perceptions, and is very active in further developing the ideational common ground by providing training and exchange programs, so far there is little to suggest that this behavior is not primarily driven by African demands. Given the shared ideological space, which to no small degree is rooted in historical developments and narratives in which the developed world assumes the role of the Other, the relevance of seemingly outdated concepts such as South-South cooperation and Sino-African friendship needs to be reconsidered.

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Talks and Lectures

Lejeune, Johannes ; That’s what friends are for: Identity in the making of China-South Africa relations ; Wednesday, March 25, 2015 ; Cape Town
Holbig, Heike ; Regionenals kulturelle Prozesse: Chinaund die "World Values Surveys" ; Sunday, October 6, 2013 ; Universität Leipzig
Holbig, Heike ; Entanglements Versus Entrenchments. Asien als Prozess ; Tuesday, June 24, 2014 ; Ludwigs-Maximilian-Universität München
Lejeune, Johannes ; Collective Identity in China-Ethiopia Relations: A Community of Practice Perspective ; Wednesday, August 6, 2014 to Saturday, August 9, 2014 ; Frankfurt a. M

S3-A: Chinese Cultural Policies and Confucius Institutes in Africa

Übersicht: 


In order to clarify to what extent cultural interactions in African-Chinese relations create a “soft“ influence on new development concepts and how China presents itself by means of public diplomacy to African audiences, the project investigates Confucius Institutes in South Africa. Other than negative media reports suggest, Confucius Institutes act less political. Moreover, it seems inaccurate to describe them as an instrument of China’s policy of expansion. Confucius Institutes adapt themselves to local circumstances in Africa and communicate a rather selective picture of China which normally focuses on traditional notions of culture (calligraphy, tea ceremony) and tends to blind out current political and societal issues.

For Africans, Confucius Institutes are a major option to purify their university degrees and thereby to increase their chances on the job market. In this regard, China is a major option for students of African Confucius Institutes as a destination to study and work. Precisely this option is of interest because in China, it becomes obvious whether and how Confucius Institutes prepare their students for such a stay abroad.

 


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Talks and Lectures

Hartig, Falk ; Is it the Economy, Stupid? China Daily and the Representation of China abroad ; Tuesday, September 2, 2014 to Wednesday, September 3, 2014 ; Tsinghua University Beijing
Hartig, Falk ; Cultural organizations and mutual learning: the case of Confucius Institutes ; Friday, September 20, 2013 ; Clingendael Institute Netherlands Institute for International Relations, Den Haag
Falk Hartig ; Cultural Exchange and Image Management: The Case of Confucius Institutes in Africa ; Thursday, January 14, 2016 ; University of Nottingham
Hartig, Falk ; Confucius INstitutes: The Gobalization of Chinese Public Diplomacy - The Case of Africa ; Saturday, July 12, 2014 ; University of Nottingham
Hartig, Falk ; Confucius Institutes: The Globalization of Chinese Soft Power – the Case of (South) Africa ; Friday, February 28, 2014 ; USC Center on Public Diplomacy, University of Southern California, Los Angeles
Hartig, Falk ; Confucius Institutes in Africa – A new Soft Power Instrument in the Making? ; Thursday, March 26, 2015 ; Kapstadt
Flew, Terry & Falk Hartig ; Confucius Institutes and the Network Communication Approach to Public Diplomacy ; Wednesday, July 3, 2013 to Friday, July 5, 2013 ; Perth
Hartig, Falk ; Confucius Institutes and China’s Public Diplomacy – A western Perspective ; Thursday, December 19, 2013 ; Zhou Enlai School of Government, Nankai University, Tianjin
Hartig, Falk ; Confucius Institutes and China’s International Image Management ; Sunday, September 28, 2014 ; Rhodes University, Grahamstown
Hartig, Falk ; Confucius Institutes and China’s International Communication ; Wednesday, September 10, 2014 ; China Foreign Affairs University, Peking
Hartig, Falk ; China’s Public Diplomacy: explaining China to the world through external communication and image management ; Thursday, June 26, 2014 ; Westsächsische Hochschule Zwickau
Hartig, Falk ; China‘s Public Diplomacy towards Africa ; Thursday, March 19, 2015 ; School of International and Intercultural Communication, TU Dortmund
Hartig, Falk ; Chinas Geopolitik und ihre kulturelle Unterstützung ; Thursday, July 18, 2013 to Friday, July 19, 2013 ; Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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